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Freelance-Partnerschaft · Beratung und Einführung

KI-Berater:in für agentische Prozesse

Die meisten KI-Projekte scheitern nicht am Modell. Sie scheitern daran, dass niemand den Prozess wirklich verstanden hat, der automatisiert werden soll. Bei AGENTICAL bist Du genau diese Person. Du fährst zum Kunden, setzt Dich neben die Menschen, die den Prozess jeden Tag machen, und übersetzt, was Du siehst, in etwas, das unsere Engineers bauen können. Und wenn der Agent läuft, bist Du wieder da und bringst ihn ins Team.

Grundvoraussetzung

Du hast schon echte Unternehmensprozesse aufgenommen. Nicht in der Theorie, sondern mit den Leuten, die sie machen. Und Du hast sie so beschrieben, dass jemand anderes damit arbeiten konnte: eine IT, ein Dienstleister, ein neues Teammitglied.

Du arbeitest selbst täglich mit KI. Du hast mindestens einen Agenten oder einen automatisierten KI-Ablauf selbst aufgesetzt oder betrieben und weißt, wie er sich verhält, wenn er danebenliegt. Und Du sprichst und schreibst sehr gutes Deutsch, weil Du mit Geschäftsführung und Sachbearbeitung gleichermaßen reden wirst.

Warum jetzt

Wir bringen KI-Agenten in den Mittelstand: als Kolleginnen und Kollegen, die ganze Aufgabenbereiche übernehmen, in den Systemen des Kunden arbeiten und Ergebnisse zur Freigabe vorlegen. Die Technik dafür haben wir. Was in jedem Projekt den Ausschlag gibt, ist die Frage davor: Welcher Prozess ist es, wie läuft er wirklich, und wo bleibt der Mensch drin?

Diese Frage beantwortet niemand vom Schreibtisch aus. Sie wird beim Kunden beantwortet, in der Sachbearbeitung, im Vertriebsinnendienst, in der Werkhalle. Wer das gut kann, ist gerade selten. Deshalb suchen wir nicht eine Person, sondern mehrere, und bauen mit ihnen einen Beruf auf, den es so noch nicht gibt.

Was Du machst

  • Aufnehmen, vor Ort. Du bist beim Kunden, hospitierst, fragst nach, schaust zu. Du findest heraus, wie der Prozess tatsächlich läuft, nicht wie er im Organigramm steht. Und Du gewinnst dabei das Vertrauen der Menschen, die ihn machen.
  • Beschreiben, so dass man bauen kann. Schritte, Systeme, Daten, Freigaben, Ausnahmen, Zuständigkeiten. Du lieferst die Prozessbeschreibung, mit der unsere Engineers loslegen können, ohne noch dreimal nachfragen zu müssen.
  • Übersetzen, mit den Engineers. Gemeinsam entscheidet Ihr, was der Agent übernimmt, was beim Menschen bleibt und wo die Freigaben sitzen. Du vertrittst den Kunden im Bau und den Bau beim Kunden.
  • Einführen und schulen. Wenn der Agent läuft, bringst Du ihn ins Team: Einführung, Schulung an den echten Aufgaben, Begleitung der ersten Wochen, Nachjustieren mit den Engineers.

Typischer Rhythmus: ein bis drei Tage beim Kunden, dann Abstimmung mit dem Team, dann wieder beim Kunden. Kein Dauer-Reisen, aber Reisen gehört dazu.

Was Du mitbringst

  • Prozess-Erfahrung, siehe oben. Prozessberatung, Organisationsentwicklung, Operations, Digitalisierungsprojekte, Business-Analyse: der Hintergrund ist zweitrangig. Dass Du Prozesse gesehen, aufgenommen und beschrieben hast, ist der Punkt.
  • Eigene KI-Praxis. Du nutzt KI-Werkzeuge nicht nur, Du kennst ihre Grenzen aus eigenem Erleben. Mindestens einen Agenten oder Automatisierungs-Ablauf hast Du selbst aufgesetzt.
  • Du kannst mit Menschen. Die Sachbearbeiterin, die seit zwanzig Jahren den Prozess macht, muss Dir vertrauen. Der Geschäftsführer muss Dich nach fünf Minuten verstanden haben. Beides in sehr gutem Deutsch.
  • Man arbeitet gern mit Dir. Ruhig, verbindlich, ohne Berater-Show. Du hörst mehr zu, als Du redest.
  • Selbständigkeit. Du arbeitest als Freelance-Partner, planst Deine Mandate, stellst Rechnungen selbst, bist bundesweit unterwegs.

Plus, kein Muss: Erfahrung mit CRM- oder ERP-Systemen, eine Branche, die Du wirklich kennst, Workshop- oder Trainings-Erfahrung.

Wie wir zusammenarbeiten

  • Freelance-Partnerschaft zum Start. Regelmäßige Mandate, planbare Auslastung, klare Rollen. Keine „Wir schauen mal"-Aufträge.
  • Faire Tagessätze. Wir arbeiten mit direkten Auftraggebern, ohne Agenturkette. Der Betrag, auf den wir uns einigen, kommt bei Dir an. Reisekosten trägt das Mandat.
  • Engineers und Agenten an Deiner Seite. Du bist nicht allein beim Kunden. Hinter Dir stehen die Engineers, die bauen, und unsere eigenen Agenten, die Dir beim Dokumentieren und Vorbereiten zuarbeiten.
  • Anstellung später möglich. Wenn es passt und Du willst, sprechen wir über eine feste Rolle. Keine Bedingung, keine Erwartung.
  • Ein kleines Team, spezialistisch, agent-first. Kein Corporate-Overhead, keine Ticket-Fabrik. Direkter Draht zum Gründer.

So bewirbst Du Dich

Kein Anschreiben, kein Lebenslauf-Theater. Wir bekommen viele Bewerbungen, und die meisten sind mit KI geschrieben. Das ist in Ordnung, wir arbeiten selbst so. Nur lesen sie sich alle gleich. Deshalb läuft es bei uns in drei Stufen, und keine davon ist ein Anschreiben.

  • Stufe 1: das Formular, fünf Minuten. Drei kurze Fragen zu Deiner Prozess- und KI-Praxis, je maximal 300 Zeichen, plus ein Link zu etwas, das Du gemacht hast: eine Prozessbeschreibung, ein Playbook, ein Vortrag, Dein LinkedIn-Profil. Wer konkret wird, sticht raus. Wenn Du die Antworten mit KI schreibst: gern, schick uns den Prompt mit.
  • Stufe 2: der Fall, 90 Minuten. Wenn Stufe 1 passt, bekommst Du einen kurzen Prozess-Fall aus dem Mittelstand. Du lieferst eine Prozessskizze, die Aufteilung zwischen Agent und Mensch, Deine Fragen an den Kunden und ein Drei-Minuten-Video für die Geschäftsführung. Der Fall steht offen auf agentical.de/karriere/challenge-beratung. Du darfst vorher reinschauen.
  • Stufe 3: das Gespräch. Nur noch mit Leuten, deren Fall wir gesehen haben. Dann reden wir über Dein Video und über die Mandate, die anstehen.

Der Weg rein: das Bewerbungsformular auf agentical.de. Per Mail an jobs@agentical.de geht auch, dann beantworte bitte dieselben drei Fragen und häng den Link an.

Klingt nach Dir? Fünf Minuten für Stufe 1. Wir lesen selbst und melden uns persönlich zurück.